Sie haben am 30. August die Chance, die Zukunft Dortmunds dauerhaft positiv zu verändern. Dortmund ist eine Stadt, in der es sich eigentlich gut leben lässt. Hier wohnen viele aktive und kreative Menschen. Dortmund hat mittelständische Wirtschaft, attraktive Einkaufsmöglichkeiten und schöne Landschaften.
Dortmund hat aber auch Schwächen: Zu viele Menschen sind ohne Arbeit, davon über 40 Prozent länger als ein Jahr. Damit gehören wir zu den Schlusslichtern in NRW. 70.000 neue Arbeitsplätze durch das dortmund-project - das war ein großspuriges und gebrochenes Versprechen der SPD. Dortmund hat zu wenig in Bildung investiert, und das über Jahrzehnte – die Schulen sind noch immer nicht alle saniert. Dortmund ist Spitze bei städtischen Gebühren – aber schwach bei der Instandhaltung unserer Straßen. Dortmund und seine Konzern-Unternehmen haben inzwischen fast
3,5 Millarden Euro Schulden – damit hat sich die Schuldenlast allein in den letzten 5 Jahren verdoppelt!
Aus dem Rathaus hört man seit Jahren vor allem neue Affären: Konzerthausaffäre, Traineeaffäre, Dienstwagenaffäre, Bargeldaffäre und jüngst Steuerbescheide verstreut auf der Straße. Mit Millionen-Schäden für die Bürger. Die SPD, die hier seit 60 Jahren regiert, hat ein dichtes Netz von Seilschaften um die Schaltzentrale, das Rathaus, gelegt – und will in diesem Selbstbedienungsladen ihre Macht und ihre lukrativen Posten erhalten.
Dortmund braucht eine kompetente Wirtschaftspolitik, die Arbeitsplätze schafft. Dortmund braucht eine unabhängige Verwaltungsspitze, die den Filz zerschneidet. Dortmund braucht eine nachhaltige Sozialpolitik, die den Erfolg von eingesetztem Geld auch prüft und gegebenenfalls anpasst.
Deshalb am 30. August wählen:
FDP für Stadtrat und Bezirksvertretung und
Joachim Pohlmann zum Oberbürgermeister
Überlassen Sie Dortmund nicht mehr den roten Seilschaften - Dortmund gehört allen Bürgern - und nicht der SPD